Weil eine Ärztin keine Waffe braucht
Description
Dieses Bild habe ich für einen Wettbewerb von Hakubaikou (www.hakubaikou.com) gezeichnet, der das Thema "Friends & Enemies" hat.
Ich bin schon lange Fan der Beziehung zwischen Megumi und Aoshi, obwohl weder der Manga noch der Anime wirklich darauf eingeht, wie die beiden zu einander stehen, als sie keine Feinde mehr sind.
Die Szene, die ich hier darstellen wollte, spielt im letzten Teil des Manga (dem "Irdische Rache" Handlungsbogen) als Megumi, nachdem sie nun mit Aoshi zusammengearbeitet hat um Enishi zu finden, vor dem Kamiya-Dojo auf ihn trifft (Die Szene gibt es im Manga natürlich nicht). Sie gibt ihm dort den Dolch zurück, den sie benutzt hatte um seinen damaligen Chef Kanryu zu töten und den Aoshi ihr gegeben hatte um Selbstmord zu begehen. Jetzt geht sie allerdings Kenshins Weg und will für ihre Sünden sühnen indem sie lebt und nicht indem sie sich selbst oder irgend jemand anders tötet. Deshalb fand ich es passend wenn sie jetzt den Dolch weggibt.
Aoshi ist auf der anderen Seite von Kenshin gerade gebeten worden nicht mehr zu töten und könnte nun den gleichen Weg gehen wie Kenshin und Megumi. Also könnte dies für ihn der Hinweis sein, dass man so leben kann und glücklich dabei wird - wie es Megumi jetzt tut.
Zu diesem Zeitpunkt glaube ich, dass die beiden bereits einen langen Weg zurückgelegt haben, von der bitteren Feindschaft zwischen ihnen zu so etwas wie... Freunden.
Ich bin schon lange Fan der Beziehung zwischen Megumi und Aoshi, obwohl weder der Manga noch der Anime wirklich darauf eingeht, wie die beiden zu einander stehen, als sie keine Feinde mehr sind.
Die Szene, die ich hier darstellen wollte, spielt im letzten Teil des Manga (dem "Irdische Rache" Handlungsbogen) als Megumi, nachdem sie nun mit Aoshi zusammengearbeitet hat um Enishi zu finden, vor dem Kamiya-Dojo auf ihn trifft (Die Szene gibt es im Manga natürlich nicht). Sie gibt ihm dort den Dolch zurück, den sie benutzt hatte um seinen damaligen Chef Kanryu zu töten und den Aoshi ihr gegeben hatte um Selbstmord zu begehen. Jetzt geht sie allerdings Kenshins Weg und will für ihre Sünden sühnen indem sie lebt und nicht indem sie sich selbst oder irgend jemand anders tötet. Deshalb fand ich es passend wenn sie jetzt den Dolch weggibt.
Aoshi ist auf der anderen Seite von Kenshin gerade gebeten worden nicht mehr zu töten und könnte nun den gleichen Weg gehen wie Kenshin und Megumi. Also könnte dies für ihn der Hinweis sein, dass man so leben kann und glücklich dabei wird - wie es Megumi jetzt tut.
Zu diesem Zeitpunkt glaube ich, dass die beiden bereits einen langen Weg zurückgelegt haben, von der bitteren Feindschaft zwischen ihnen zu so etwas wie... Freunden.



